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Artikel in der »Lausitzer Rundschau« vom 20.10.2007

21.10.2007 13:40 von Gregor Ambros 01

spreewald-praesente.de in der LR

Wir freuen uns, dass auch die regionale Presse auf spreewald-praesente.de aufmerksam geworden ist. So ist in auf der Titelseite des Wirtschaftsteils der gestrigen Ausgabe der "Lausitzer Rundschau" folgender Artikel zu lesen gewesen (Autorin ist Christiane Klein):

Zitat:

Wie Lausitzer online mit Produkten aus der Region handeln

Spreewald aus dem Internet

Leckeres aus dem Spreewald gibt es längst nicht mehr nur im Einkaufsmarkt um die Ecke, sondern inzwischen auch über das Internet. Die Zahl der Anbieter, die online mit typischen Spezialitäten aus der Region handeln, mehrt sich. Sie setzen auf Kunden, die nach ihrem Besuch im Spreewald auch zu Hause Lust auf die Produkte haben, und Wegzügler, die den Geschmack der Heimat vermissen.

Wer bei der Internet-Suchmaschine Google die Begriffe «Spreewaldprodukte» und «Versand» eintippt, erntet Hunderte Treffer. Nicht hinter jeder Seite verbirgt sich allerdings ein Händler mit umfangreichem Spreewald-Sortiment – so wie es beispielsweise die drei jungen Cottbuser Markus Jaunich, Rene Kaltschmidt und Gregor Ambros anbieten. Seit Februar dieses Jahres steht ihre Seite «www.spreewald-praesente.de» im Internet. Dort bieten die Jungunternehmer Präsentkörbe und Produkte aus dem Spreewald und der Lausitz an. Inzwischen haben die Existenzgründer bundesweit nach eigenen Angaben rund 200 Körbe mit Spezialitäten aus der Region verschickt. «Außerdem ordern bei uns regelmäßig Kunden für den eigenen Verbrauch» , sagt Rene Kaltschmidt. Öle und Gurken seien die Renner. Aber auch Süßes aus Hornow, Wurstwaren aus Vetschau und Marmeladen aus Burg sind online erhältlich.
In einem kleinen Lagerraum im Cottbuser Norden werden die Waren aufbewahrt und für den Versand vorbereitet. Rund 160 Kunden haben die Existenzgründer inzwischen. Etwa 27 000 Zugriffe gab es seit dem Firmenstart auf die Internetseite. Im World Wide Web gefunden werden, ist die Schwierigkeit im Internet-Geschäft. «Wer bei bekannten Suchmaschinen wie Google nicht auftaucht, existiert praktisch nicht» , sagt Kaltschmidt. Das Bewerben ihres Online-Shops sei «harte Arbeit» – und kostspielig, so der Cottbuser. Er ist für die Pflege des Internet-Auftritts zuständig. Vom heimischen Wohnzimmer aus aktualisiert er die Seite ständig. Für den 29-Jährigen und seine Geschäftspartner ist der Online-Handel die erste Erfahrung als Unternehmer. Zusammen mit Gregor Ambros studiert er derzeit Maschinenbau. Markus Jaunich arbeitet seit kurzem als Betriebswirt in Berlin. «Wir wollen mit dem Online-Handel ein paar Erfahrungen sammeln», sagt Kaltschmidt. Davon leben können die Existenzgründer noch nicht. Was die Unternehmer derzeit erwirtschaften, wird sofort in Waren investiert, um das Sortiment zu erweitern. Die Drei hoffen auf das Weihnachtsgeschäft. Denn zu den Kunden zählen zunehmend Unternehmer, die sich mit den Präsentkörben bei ihren Geschäftspartnern bedanken. [...]"