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BIO Leinöl kaltgepresst 250ml - unsere Produktvorstellung

26.05.2014 11:13

Bio Leinöl kaltgepresst

Das kaltgepresste BIO Leinöl von Kunella Feinkost GmbH wird in kontrolliert biologischer Leinsaat angebaut und kann so einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren für sich verzeichnen, vor allem Omega-3-Fettsäuren sind in einem hohem Maße anzutreffen. Leinöl ist damit sogar eine der besten Quellen neben Fisch für hochwertige Omega-3-Säuren überhaupt. Der Tagesbedarf lässt sich sogar wesentlich schneller durch Leinöl decken, als dies beispielsweise durch Fisch möglich ist. 

 

 

Ebenfalls enthalten als Teil der Omega-3-Fettsäuren ist auch die sogenannte Alpha-Linolensäure, die sich vor allem zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bewährt hat, sofern denn eine tägliche Aufnahme von 2g gewährleistet wird. 
 
 
Herstellung und Verwendung von kaltgepresstem Öl
 
Kaltgepresstes Leinöl entsteht durch die Pressung des Leinsamens mithilfe einer Schneckenpresse. Die schonende Kaltpressung erfolgt dabei unter Einsatz niedriger Temperaturen, wodurch die sogenannten nativen oder naturbelassenen Pflanzenöle hergestellt werden. Leinöl erreicht bei der Herstellung eine Maximaltemperatur von 40°C. Auf diese Weise bleiben die Inhaltsstoffe des Ausgangsprodukts enthalten und wirken sich dementsprechend auf Geschmack, Geruch, Farbe und andere Qualitätskriterien aus. Generell zeigt sich kaltgepresstes Leinöl in einer goldgelben Färbung und duftet ein wenig nach Heu und leicht würzig, auch geschmacklich erinnert es an Heu, aber auch eine feine Nussnote ist enthalten.
 
Während kaltgepresstes Leinöl auch löffelweise zu sich genommen werden kann, um so lediglich eine Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren zu gewährleisten, so lässt sich das Öl natürlich auch in einer Vielzahl von Gerichten nutzen. Besonders gern wird es unter anderem zum Einlegen von Harzer Käse genutzt, aber auch zu Quark und Pellkartoffeln oder aber in Kombination zu herzhaften Salaten und Hering in Sahnesauce macht sich das Öl sehr gut. Übrigens wurde es früher sehr intensiv im Sommer verwendet, da die Ölschicht auf den Milchspeisen auch dafür sorgte, dass diese nicht so schnell sauer wurden.
 
Tipp: Leinöl hat sich sogar in Kombination mit Zucker bewährt. Naschkatzen brauchen dafür nur einen Teller mit Leinöl, einen weiteren Teller mit Zucker und ein Brötchen zum Dippen, das zunächst ins Öl und dann in den Zucker getaucht wird.
 

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