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Deutschlands liebstes Gemüse – die Kartoffel

10.09.2014 09:43

BIO-Kartoffelsuppe von Gut Krauscha

 

Aus der deutschen Küche ist sie nicht wegzudenken: die Kartoffel. Sie wird gekocht, gebacken, gebraten und wahlweise warm oder kalt serviert. Mal ist sie nur die Beilage zu einem Fleischgericht und mal der Star unter den Zutaten, wenn zum Beispiel ein Kartoffelsalat zubereitet wird. Was Sie schon immer über Kartoffeln wissen wollten, das finden Sie im folgenden Artikel rund um des Deutschen liebstes Gemüse.
 

 

Vielfalt bei den Kartoffelsorten
 
Ein Gemüse, das sich so vielfältig einsetzen lässt und das ganze Jahr über verwendet wird, das muss es in sich haben und auf die Kartoffel trifft das auch zu. Kaum jemand kennt die Vielfalt, die auf deutschen Feldern wächst. Erweitert wird diese heimische Artenvielfalt noch um zahlreiche Kartoffelsorten, die zwar nicht auf heimischen Feldern wachsen, jedoch aus dem Ausland importiert werden. Einen wichtigen Unterschied macht der Kochtyp aus. Mehlig kochende Kartoffeln, wie beispielsweise die Sorten Irmgard und Adretta kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn eine Suppe oder Püree zubereitet werden. Solche Kartoffeln werden für die BIO - Kartoffelsuppe von Gut Krauscha auf dem Feld noch per Hand verlesen und mit anderen Zutaten zu einer würzigen Suppe mit hohem Sättigungswert zubereitet. Fest kochende Kartoffeln sind unter anderem die Sorten Linda und Sieglinde. Sie eignen sich besonders gut für die Zubereitung von Salaten und Pellkartoffeln. 
 
 
Ernte und Lagerung
 
Einen weiteren Unterschied zwischen den einzelnen Sorten gibt es bei der Erntezeit. Während die neuen Kartoffeln schon im Mai und Juni geerntet werden können und eher festkochend sind, lassen sich mittelspäte Sorten deutlich besser lagern. Sie werden im September und Oktober verkauft und können über mehrere Monate eingelagert werden. Mittelfrühe Sorten sind ab August erhältlich und lassen sich immerhin zwei bis vier Monate in einer dunklen und kühlen Umgebung lagern. 
 
 
Typische Gerichte mit der Kartoffel
 
Häufig werden Kartoffeln als Beilage zu Fleischgerichten serviert und kommen dabei als Püree, Salzkartoffel, Bratkartoffel oder Puffer auf den Teller. Doch das ist längst nicht alles, was sich aus einer Kartoffel zaubern lässt. Auch Getränke können aus der Knolle produziert werden. Einen typischen Kartoffelgeschmack erhalten Sie zum Beispiel mit Fritzens Kartoffelbier, bei dem Kartoffelsole zum Einsatz kommt oder beim Sellendorfer Kartoffelschnaps aus der Brennerei Sellendorf. Außerdem wird die Kartoffel in ihrem Rohzustand gerne als Dekoration auf einem Buffet verwendet, denn sie lässt sich in alle erdenklichen Formen schnitzen.