ekomi
DE | EN
Ab 75,00€ versandkostenfrei bestellen
   

Jetzt kommt die Gurke ins Glas

10.09.2014 10:01

Salz-Dill-Gurken von Spreewald Rabe

 

Die Einlegezeit der Gurken hat begonnen und viele Feinschmecker freuen sich bereits auf die erntefrischen Gurken. Doch wie kommt die Gurke eigentlich ins Glas? Diese und andere Fragen wollen wir Ihnen im folgenden Artikel beantworten.
 

 

Alles beginnt mit der Aussaat
 
Wer im August frische Gurken ernten möchte, der beginnt bereits im Mai mit der Aussaat. Während draußen die Temperaturen in einigen Nächten noch recht frostig sind und damit viel zu kalt für Gurkenpflanzen ausfallen, bieten Gewächshäuser und Frühbeete jetzt bereits genug Wärme für die Aussaat der Gurkensamen. Sie werden idealerweise in humusreichen und lockeren Boden eingepflanzt und gut gewässert. Staunässe sollte dabei jedoch vermieden werden, um Schädlingen und typischen Krankheiten keinen Nährboden zu bieten. Wenn die Pflanzen einige Zentimeter hoch gewachsen und mit den Eisheiligen auch die letzten kalten Nächte des Jahres überstanden sind, dann werden die Setzlinge ins Freiland umgepflanzt. Zwischen den einzelnen Reihen sollte mindestens ein Meter Platz bleiben. Hier reifen die jungen Pflanzen bei ausreichender Wasserzufuhr und mit einer stabilen Rankhilfe in den nächsten Wochen. Nachdem die Gurkenpflanzen geblüht haben, bilden sich innerhalb von nur zwei bis drei Wochen die Früchte an den Stauden.
 
 
Erntezeit für die Gurke
 
Je nach Termin der Aussaat und Witterung im Frühling und Sommer beginnt die Ernte der Gurken meistens Ende Juli und kann bis in den September hinein erfolgen. Eine reife Einlegegurke erkennen Sie daran, dass die Schale eine einheitliche Farbe hat. Jetzt können Sie mit einem scharfen Messer die Gurken direkt von der Pflanze abschneiden und sie als Salat, Beigabe zu kalten Speisen oder eingelegt und eingekocht servieren. Gerade das Einlegen von Gurken bietet viele Möglichkeiten mit ganz unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Der Geschmack von frischen Kräutern kommt bei den Salz-Dill-Gurken von Spreewald-Rabe mit ins Glas und wenn Sie es lieber scharf mögen, dann probieren Sie einmal die Krügermanns Original Spreewälder Meerrettich Senfgurken.
 
 
Vielfältig kombinierbar
 
Einlegegurken sind durch ihre schmackhafte Würzung auch pur zu verzehren, doch häufig finden sie in Gerichten eine Verwendung. Was wäre zum Beispiel ein deftiger Kartoffelsalat ohne Einlegegurken darin? Oder können Sie sich eine schmackhafte Käseplatte mit geräuchertem Schafskäse, Gouda, Camembert und Emmentaler, aber ganz ohne Gewürzgurken vorstellen? Die Einlegegurke ist ein Klassiker unter den eingemachten Gemüsesorten und wird so unterschiedlich verwendet, dass sie in den meisten Familien in der einen oder anderen Form mindestens wöchentlich auf dem Speiseplan landet.