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Sommer ist Stachelbeerzeit

08.07.2014 11:51

Fruchtaufstrich Stachelbeere von Rosenrot & Feengrün

 

Die Stachelbeere ist eine Frucht, die es in jedem Jahr nur für eine sehr begrenzte Zeit gibt, denn sie ist normalerweise nur zwischen Juli und August zu bekommen und selbst dann nicht überall. Grund genug also, der manchmal ziemlich sauren Beere in dieser Zeit ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sie in all ihren vielen unterschiedlichen Facetten zu genießen. Denn während die grünen Stachelbeeren zwar sehr sauer und haarig sind, so bietet sich vor allem die rote Variante an, um unterschiedlichste Rezepte zu probieren oder auch einfach so zu naschen.

 

 

Stachelbeeren - perfekt geeignet zum Einwecken
 
Grundsätzlich sind Stachelbeeren eher empfindlich, im Kühlschrank halten sie sich daher meist nicht einmal eine Woche. Umso wichtiger ist es also, dass Stachelbeeren schnell haltbar gemacht werden, damit die Saison verlängert werden kann. Es bietet sich daher an, die Früchte einzuwecken – dafür werden die Früchte gepflückt und dann direkt mit Wasser und Zucker eingekocht. So halten sie sich problemlos bis zu einem ganzen Jahr, sind dafür aber auch durch das Kochen sehr weich. Aus diesem Grund eignen sich eingeweckte Stachelbeeren besonders gut zur Weiterverarbeitung zu Pürees, Kuchen oder Torten. Wer selbst keine Lust oder Zeit zum Pflücken hat oder sich die Arbeit des Einweckens sparen möchte, der kann die konservierte Variante natürlich auch kaufen. Hierbei sollte in jedem Fall aber auf Qualität geachtet werden, damit die Stachelbeeren noch frisch schmecken. Mit den Lausitzer Stachelbeeren des Herstellers Lausitzer Früchte Sohland erhalten Fruchtliebhaber beispielsweise hochwertig konservierte Beeren im wiederverschließbaren Glas, die sich bestens zur Weiterverarbeitung eignen oder auch direkt aus dem Glas genießen lassen.
 
 
Vielfalt bei der weiteren Herstellung
 
Besonders einfach und daher auch für Neulinge in der Küche geeignet ist das Kochen von Marmelade, denn der Ablauf ist nicht nur simpel, sondern lädt auch zum Variieren ein. So können ganz nach Belieben auch andere Früchte oder Geschmacksnuancen wie Vanille, Zimt oder Minze hinzugemengt werden. 
 
Versuchen Sie sich doch beispielsweise an einer leckeren Stachelbeer-Mandel-Marmelade mit einem Schuss Amaretto:
 
Zutaten:
800 g Stachelbeeren
100 g Mandeln
200 ml Amaretto
500 g Gelierzucker, 1:2
 
Zunächst werden hierfür die Stachelbeeren gewaschen und danach gemeinsam mit den Mandeln (am besten eignen sich hier Mandelstifte) auf mittlerer Hitze zu einem Mus verkocht, in dem aber noch ein paar Fruchtstücke vorhanden sein sollten. Danach kommt der Amaretto gemeinsam mit dem Gelierzucker hinzu und die Zutaten werden rund 3 Minuten unter ständigem Rühren aufgekocht.
Damit ist die Marmelade im Grunde schon fertig und kann direkt in passende Gläser gefüllt werden. Diese werden rund 5 Minuten auf den Kopf gestellt, dann umgedreht und zum kalt und fest werden in den Kühlschrank gestellt.
 
Alternativ gibt es aber auch hier eine breite Auswahl an erlesenen Produkten, die ohne den Stress der Herstellung direkt bezogen werden können. Unter anderem bietet beispielsweise das Traditionsunternehmen Rosenrot & Feengrün clevere Kombinationen, wie den Fruchtaufstrich Stachelbeere mit Lemonminze an, der garantiert für Abwechslung auf dem Frühstückstisch sorgt.